Die Umsiedler*innen: Ackern gegen das Anthropozän

PLANETKULT Phase 3

In „Die Umsiedler*innen: Ackern gegen das Anthropozän“ frisst die Grüne Revolution ihre Kinder. andcompany&Co. schreiben Heiner Müllers DDR-Skandalstück fort. Die Erde ist durch intensive Landwirtschaft, Erhitzung und Artensterben akut bedroht, doch die Menschheit träumt vom Auswandern ins All. Eine Crew hartgesottener Habitat-Bewohner*innen versorgen die Pflanzen und pflegen die Böden. Der Rest fragt sich: Müssen wir den Planeten verlassen, oder endlich lernen, ihn anders zu bewohnen?

Konzept & Regie: andcompany&Co. Text: Alexander Karschnia, Nicola Nord&Co.  Musik: Sascha Sulimma&Co.  Bühne & Kostüme: Raul Walch Kostüme: Diane Esnault Mitarbeit Bühne: Caroline Wächter Chorleitung: Christine Groß Licht: Lea Schneidermann Ton: Thorsten Hoppe (tbc) Mitarbeit Regie: Saskia Mommertz  Technische Leitung: Marc Zeuske Mitarbeit Produktion: Gilberto Ferreira Kommunikation: ehrliche arbeit – freies Kulturbüro / Ilka Rümke Social Media: Gabriella Fiore Finanzmanagement: Theresa Rohde Company Management: Caroline Farke 

„Die Umsiedler*innen: Ackern gegen das Anthropozän“ ist eine Produktion von andcompany&Co. in Koproduktion mit HAU Hebbel am Ufer. Die Reihe PLANETKULT:„Planetarier*innen aller Länder vereinigt euch!“ wird realisiert in Kooperation mit Brecht-Tage 2026, dem Netzwerk Naturwissen am Museum für Naturkunde Berlin und der Floating University.
Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.